2016
Der Bäcker Eifler_EIfler_Meisterprüfung

Familientradition wird durch Michael Eifler weitergeführt

Mit Michael Eifler wird die erfolgreiche Tradition der Familienbäckerei weiter fortgesetzt.

Nach der Konditorlehre im Jahr 2000 und der Ausbildung zum Bäcker (2005) hat Michael im Jahr 2015 die fachliche Ausbildung als Bäckermeister abgeschlossen.

Er bestand die unabhängige Prüfung als Bester seines Jahrgangs. Wir gratulieren von ganzem Herzen.  

Die erfolgreiche und starke Expansion der Firma in neue Standorte in den letzten Jahren ist insbesondere das Verdienst von Michael. Nach der hervorragend bestandenen Meisterprüfung, kümmert er sich verstärkt um den Verkaufsbereich, indem er neue Impulse setzt.

Dies kommt vor allem in den neuen Filialen in Dörnigheim (Berliner Straße) und Ober-Roden zur Geltung.

2012
Der Bäcker Eifler_Le Cafe 2012

„Der Bäcker Eifler“, „Le Café“ und „Grand Café“

„Der Bäcker Eifler“ ist weit über Frankfurt hinaus bekannt. Für kompromisslose Qualität, für seine Frische – und als erfolgreicher Bäcker, der ein vertrauensvoller Partner ist. Mit den drei Filialkonzepten – “Der Bäcker Eifler”, “Le Café” und “Grand Café” – ist für die kulinarischen Bedürfnisse jeglicher Art gesorgt. Der Bäcker Eifler hat die Zeichen der zeit nicht nur erkannt, sondern arbeitet schon seit Jahren nach dem Bio-Prinzip.

Für Bio-Brot und Bio-Brötchen von Ihrem Bäcker Eifler stammen die Zutaten aus ökologischen Anbau. Dafür bürgt das bundeseinheitliche Bio-Siegel. Es steht für die kontrollierte Erzeugung und für die klare Aussage: „Wo Bio drauf steht ist auch Bio drin“ Wir expandieren im Großraum Frankfurt weiter und suchen stets neue gut geeignete Standorte für unsere Bäckereifachgeschäfte, “Der Bäcker Eifler”, “Le Café” und “Grand Café”.

Zeitgeschehen: Im Wealth Report 2010erringt Frankfurt Platz 4 im weltweiten Vergleich der Städte mit der höchsten Lebensqualität, auch auf das ist qualitativ hochwertige Bäckerhandwerk in der Stadt zurückzuführen.

2003

Neue Filiale in der Frankfurter Innenstadt

Eröffnung einer neuen Filiale in der Frankfurter Innenstadt (Hasengasse). Zurzeit beschäftigt „Der Bäcker Eifler” rund 110 Mitarbeiter in Produktion und Verwaltung. Im Verkauf sind 430 Mitarbeiter beschäftigt.

Im Jahr 2005 sind drei weitere Filialen im Stadtgebiet von Frankfurt hinzugekommen, unter anderem im Ortsteil Frankfurt-Griesheim. Auch im Landkreis gibt es Verstärkung durch neu eröffnete Filialen in Neu-Isenburg und Langen. Umbau mehrerer Filialen zum “Petit Café”. 2008 eröffnet das ersten Grand Café in der Leipziger Straße in Frankfurt und 2009 werden zwei neue Filialen in Frankfurt und eine in Offenbach eröffnet.

Zeitgeschehen: Im Mai 2008 konnte der 1. FFC Frankfurt den schwedischen Verein Umeå IK im Finale des UEFA-Cups besiegen und ist damit der erfolgreichste Verein Europas. Frankfurt ist Fifa WM Stadt 2006. In einer jährlichen Studie hält Frankfurt seit 20 Jahren den dritten Platz als bester Standort für internationale Konzerne in Europa.

In Frankfurt am Main waren 2007 604.536 Menschen erwerbstätig. Frankfurt ist damit die Stadt mit der höchsten Arbeitsplatzdichte und den meisten Pendlern in Deutschland und das Pausenbrot ist immer dabei.

2002
Der Bäcker Eifler_Neubau_Firmensitz

Umzug und Neubau des Firmensitzes

Neubau des Firmensitzes mit moderner Produktionsstätte und Bäckerladen mit “Le Café” in Frankfurt-Fechenheim, Carl-Benz-Str. 47. Umzug von Verwaltung und Produktion im Oktober.

Eröffnung weiterer fünf Filialen in Frankfurt/Main. Die Produktionsfläche mit Büro- und Sozialräumen wurde durch den Neubau verdreifacht, so dass nunmehr auf 5300 qm in der bewährten Eifler-Qualität gebacken wird.

Zeitgeschehen: Der Euro wird eingenführt. Deutschland wird Vize-Weltmeister gegen Brasilien. Der 1. FFC Frankfurt holt das Double und das Elbhochwasser schweißt die Bundesrepublik zusammen. Das Rotwild wird Tier des Jahres und das schönste am Morgen ist weiterhin frischer Brötchenduft.

1997
Der Bäcker Eifler_Der_Baecker_EIfler

Das neue Ladenkonzept „Le Café“

Bis 1997 werden fünf weitere Filialen werden eröffnet, darunter wird auch das neue Ladenkonzept “Le Café” verwirklicht. Ein weiteres, das “Bistro-Restaurant” Konzept, kommt in dieser Zeit zum tragen.

Ab 1998 beginnt die Umfirmierung in “Der Bäcker Eifler” und die Eröffnung von weiteren 9 Filialen findet statt. Zeitgeschehen:

1998 wird Frankfurt Sitz der europäischen Zentralbank, ein Jahr später wird der Euro als Buchgeld eingeführt. Mobiltetefone werden immer populärer. Laut einer 2001 erstellten Rangliste der Universität Liverpool gilt Frankfurt als die produktivste Stadt Europas und ist eine der reichsten und leistungsfähigsten Metropolen Europas.

Die Welt erlebt sowohl die Jahrtausendwende als auch eine Sonnenfinsternis und weiterhin schmeckt zum Frankfurter Würstchen ein krosses Brötchen immer noch am besten.

1994
Der Bäcker Eifler_Gerhard_Eifler

Konditormeister Gerhard Eifler

Zum 01.10.1994 übergibt der Konditormeister Helmut Eifler sein Unternehmen an seinen Sohn, den Konditormeister Gerhard Eifler, der zuvor bereits maßgeblich in der Geschäftsleitung tätig war.

Drei weitere Filialen werden 1994 eröffnet. Die Vertriebsgesellschaft “Backparadies Eifler GmbH” mit dem Gesellschafter und Geschäftsführer Gerhard Eifler wird gegründet.

Zeitgeschehen: Wir schreiben das internationale Jahr der Familie. Nelson Mandela wird Präsident Südafrikas, Helmut Kohl tritt seine letzte Amtszeit an, die Deutsche Bahn AG wird gegründet und auch das neumodische „Lunchpaket“ ist eigentlich eine Brotdose, in der ein leckeres Brötchen wartet.

1981
Der Bäcker Eifler_Backparadies_Eifler

Neubau des Firmensitzes – Backparadies Eifler

Im Jahr 1981 wird die Filiale in der Koselstraße eröffnet. Ein Jahr darauf erfolgt der Neubau des Firmensitzes nebst Produktionsstätte und einem Ladenlokal in Frankfurt-Fechenheim, Ferdinand-Porsche-Straße 77.

Im Zeitraum von 1983 bis 1992 werden Elf weitere Filialen eröffnet. Mit der Eröffnung der Filialen in Offenbach verlässt das Unternehmen erstmals die Stadt Frankfurt/Main und wird zu einem namhaften Anbieter in Offenbach.

Zeitgeschehen: Am 21. Mai 1980 gewinnt Eintracht Frankfurt den UEFA-Pokal. Gegner im rein deutschen Finale ist Borussia Mönchengladbach. 1981 und 1988 gewinnt die Eintracht den DFB-Pokal, verpasst jedoch knapp die Deutsche Meisterschaft in der Saison 1991/92, dennoch gilt das Team als die beste Frankfurter Mannschaft aller Zeiten.

Deutschland wird wiedervereinigt und somit gibt es endlich überall in der Republik den leckeren Frankfurter Kranz.

1971

Gerhard Eifler tritt in das Geschäft ein

Gerhard Eifler tritt nach seiner Ausbildung im Cafe Kranzler zum Konditor in das Geschäft seines Vaters ein. Vier weitere Filialen werden in der Zeit von 1973-78 eröffnet.

Mit der Eröffnung der Filiale in Frankfurt/Main, Ben-Gurion-Ring, geht die Expansion des Unternehmens erstmals über den Frankfurter Stadtkern hinaus.

Gerhard Eifler legt im Jahr 1979 die Meisterprüfung als Konditor ab.

Zeitgeschehen: Im Fernsehen läuft die Sesamstraße, Fußballweltmeisterschaft und Olympia finden in Deutschland statt, der größte Erfolg der Kickers Offenbach ist der DFB-Pokalsieg 1970 und auch die Hippies essen leckeren Butterkuchen.

1960

Helmut Eifler übernimmt in Frankfurt/Main

Helmut Eifler übernimmt in Frankfurt/Main, Bornheim, Berger Straße 298 eine dort eingeführte Konditorei-Bäckerei mit einem Café. Die Firma lautet „Backparadies Eifler, Inhaber Helmut Eifler.“

1963: Eine erste Filiale in der Seckbacher Landstraße wird eröffnet, die auch heute noch im Besitz ist.

Zeitgeschehen: Das legendäre Woodstock-Festival findet statt, die außerparlamentarische Opposition gründet sich und die 68er-Bewegung entsteht. Im Radio laufen die Beatles, Bob Dylan und die Rolling Stones und der Bikini wird erfunden.

Das Farbfernsehen flimmert über die Kanäle, die Mauer wird gebaut und dennoch ist man in ganz Deutschland leckere Berliner.

1950

Konditormeister Albert Eifler

Der Konditormeister Albert Eifler führt das Geschäft seines Vaters fort, während sein Bruder, der Konditormeister Helmut Eifler sich in Frankfurt-Sachsenhausen, in der Wallstraße 15, mit einer Konditorei samt angrenzendem Café selbstständig macht und dieses mit seiner Ehefrau Josefine Eifler führt (die Eltern des jetzigen Firmeninhabers).

Zeitgeschehen: Bei der Wahl zur Bundeshauptstadt unterlag Frankfurt am 10. Mai 1949 gegen Konrad Adenauers Favoriten Bonn. Das Wirtschaftswunder beginnt. In der Nachkriegszeit entwickelte sich die Stadt erneut zu einer wirtschaftlichen Metropole.

Im Jahr 1959 besiegt Eintracht Frankfurt die Kickers aus Offenbach im Finale der Deutschen Meisterschaft und sichert sich damit zum bisher einzigen Mal den Titel. Bei den Feierlichkeiten in ganz Frankfurt werden unzählige geschmierte Brote verdrückt.

1921
Der Bäcker Eifler_Gruendung

Die Gründung

Der Großvater des jetzigen Firmeninhabers Gerhard Eifler, der Bäckermeister Josef Eifler eröffnet eine Bäckerei mit Café und Weinstube in der Eckenheimer Landstraße 86 in Frankfurt.

Dieses Haus ist aufgrund des Traditionsbewusstseins der Familie Eifler noch heute im Familienbesitz. Der Bäckermeister Josef Eifler war Vater zweier Söhne, Albert und Helmut Eifler, die beide Konditormeister lernten.

Zeitgeschehen: Albert Einstein erhält den Physik-Nobelpreis. Die Bauhaus-Kunst entsteht, Erich Kästner beginnt zu schreiben.

Der Erste Weltkrieg ist zu Ende und die „Goldenen Zwanziger Jahre“ stehen noch bevor. In den 1920er Jahren erlebte Frankfurt eine kulturelle Blüte, unter anderem durch seine Theater und das städtebauliche Programm des Neuen Frankfurt. Wer was auf sich hält sitzt im Café und verzehrt Feingebäck.